studio.ara
leitet sich vom lateinischen Wort /ˈa.ra/ ab. In seiner übertragenen Bedeutung verstehen wir es als Zufluchtsort – einen Ort der Geborgenheit, Orientierung und Zugehörigkeit.
Dieser Gedanke bildet den Ursprung unserer Architektur. Seit der Urhütte dient das Bauen dem menschlichen Bedürfnis nach Schutz und Heimat. Wir gestalten Räume, die mehr sind als funktionale Hüllen - Orte mit Identität, die Mensch und Tier aufnehmen, begleiten und ihnen einen Bezug zur Welt geben.
Der berufliche Werdegang von Maximilian Gebert begann mit einer technischen Ausbildung. Nach mehreren Jahren praktischer Tätigkeit im In- und Ausland sowie anschließender Verantwortung im Bereich Prozess- und Organisationsoptimierung entstand der Wunsch, technisches Verständnis und gestalterische Planung miteinander zu verbinden.
Von 2016 bis 2022 studierte er Architektur an der University of Applied Science in Mainz und schloss das Studium als Bachelor of Engineering (B.Eng.) ab. Bereits während des Studiums war er in einem Architekturbüro in Mainz tätig und konnte früh praktische Erfahrungen in der Planung und Realisierung öffentlicher Bauvorhaben sammeln.
Seit 2020 bearbeitet er zudem eigene Projekte im Rahmen einer nebenberuflichen Tätigkeit als Architekt. Die eigenständige Betreuung von Bauvorhaben ergänzte die Arbeit im Büro um wertvolle Erfahrungen in der direkten Zusammenarbeit mit Bauherren und ausführenden Unternehmen.
Ab 2022 ist Maximilian Gebert als Projektarchitekt tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Realisierung öffentlicher Bauvorhaben, insbesondere in den Bereichen Denkmalschutz, Gesundheits- und Bildungsbauten sowie Holz- und Holzmodulbau. Dabei begleitet er Projekte von der Ausschreibung über die Vergabe bis zur Bauüberwachung in enger Abstimmung mit Fachplanern, Behörden und Auftraggebern.
2024 erfolgte die Eintragung in die Architektenliste der Architektenkammer Rheinland-Pfalz. Im selben Jahr wurde er in den Landesvorstand Rheinland-Pfalz des Bund Deutscher Baumeister berufen und übernahm die Redaktionsleitung der BDB-Landesnachrichten.
Mit der Gründung seines eigenen Architekturbüros im Jahr 2026 setzt er einen weiteren Schwerpunkt auf Bauaufgaben im Bestand. Die Arbeit des Büros konzentriert sich insbesondere auf Projekte im Bereich Denkmalschutz sowie auf die Planung und Entwicklung von Tierschutzeinrichtungen. Dabei verbindet er seine technische Ausbildung, langjährige Erfahrung in der Bauausführung und sein architektonisches Fachwissen zu einem ganzheitlichen Planungsansatz.
Architektur zwischen Tradition und Transformation.